ALIAS SUTOR
Werk
"Was braucht
es mich.
Was zählt, sind meine Bilder."
Dieser Satz von Bernhard Sauter hatte prophetischen Charakter. Er hinterliess uns ein immenses und ausserordentlich vielseitiges Werk: Zeichnungen, Radierungen, Cartoons, Plastiken sowie Hinterglas- und Oelbilder. Er starb 1997 im Alter von 56 Jahren. Was heute mehr zählt als je zuvor, ist seine Hinterlassenschaft – sein umfangreiches und vielfältiges Werk. Diese Website zeigt nur einen Bruchteil von Bernhards Schaffen, das mehr als 4000 Werke umfasst.
Malerei
Aquarelle hat Bernhard in den 1970er-, 80er- und 90er-Jahren geschaffen. Aber auch im Februar 1984 in Genua. Mit Ölfarben begann er bereits in seinem zweiten Schaffhauser Atelier an der Stadthausgasse.
Gouachen
Bernhard hat während Filmarbeiten in Venedig (Herbert Brödl, 1980, Signorina Mafalda) den aufkeimenden Carneval kennengelernt und diesen später in Gouachen interpretiert.
Hinterglas-Bilder
Earl Scheib ist wohl das erste Hinterglasbild, das Bernhard 1970 geschaffen hat. Er widmete es der auf Autolackierungen spezialisierten US-Firma gleichen Namens.
Zeichnungen
Bernhard hat unter dem Pseudonym Sutor viele Jahre für den Tages-Anzeiger oder den Landboten die tägliche Karikatur ersonnen und gezeichnet.
Radierungen
In der klassischen Drucktechnik des Tiefdrucks hat Bernhard verschiedene Werke in Schwarz, seltener auch koloriert, geschaffen.
Skulpturen,
Plastiken
Bernhard schuf eine Reihe bemerkenswerter Steinskulpturen, meist Ur-Frauengestalten. Mitte der 1980er-Jahre begann er mit Papiermaché zu experimentieren.
Karikaturen
Sowohl für den Tagi als auch für die mit Martin Schweizer ins Leben gerufene Literaturzeitschrift HEFT sind zahlreiche bissige Karikaturen entstanden.
Filmausstat-tungen
U.a. für für die Schweizer Filme "Die plötzliche Einsamkeit des Konrad Steiner", "Höhenfeuer" oder "Die Schweizermacher"


