Logo CONCRETAG Bernhard Sauter

Curriculum

Daten / Auszeichnungen / Veröffentlichungen

Oel auf Pavatex, 1983, Selbstporträt, 22 x 22 cm   

Bernhard Sauter 

Maler, Zeichner, Radierer, Bildhauer

Oel auf Pavatex, 1983, Selbstporträt
22 x 22 cm

Daten

1941 geboren und aufgewachsen in Schaffhausen
wohnhaft gewesen in Mülligen / AG seit 1988
seit 1956 tätig als Zeichner
1962 - 1963 Aufenthalt in Cordoba (Spanien)
seit 1967 verschiedene Ausstellungen u.a. in Zürich (Galerie Steiner), Bern (Galerie Verena Müller), Schaffhausen (Museum Allerheiligen), Lausanne, Luzern, Frauenfeld
1968 Reise nach New York
1974 Reise nach Laos und Hongkong - Beschäftigung mit chinesischer Kalligraphie
1975 - 1986   tätig als Filmausstatter
1977 - 1986 zusammen mit Martin Schweizer Herausgeber der Literaturzeitschrift HEFT
seit 1981 Karikaturist unter dem Pseudonym SUTOR für Tages-Anzeiger, Salz + Pfeffer, Landbote, Construire
1983 Arbeitsaufenthalt in Genua - lernt die Techniken des Radierens und Druckens kennen - seither Beschäftigung mit Druckgraphik auf der eigenen Presse
1985 erste plastische Arbeiten aus Papiermaché
1987 Aufenthalt in Paris
1990 - 1995 Aktives Mitglied der GSMBA Aargau im Vorstand
seit 1992 Stein- und Gipsarbeiten
1995 / 1996 Reisen nach Gozo und Tunesien
1997 gestorben am 7. November

Auszeichnungen

1973   Stipendium der Stadt Zürich
1974 Stipendium des Kantons Zürich
1976 Stipendium des Kantons Zürich
1982 Beitrag ad personam der Jubiläumsstiftung der Schweiz. Bankgesellschaft für bisherige Arbeit als Szenenbildner im Schweizer Film
1983 Stipendium des Kantons Zürich
1983 V.O. Stomps-Literaturpreis der Stadt Mainz für Literaturzeitschrift HEFT

Veröffentlichungen (in Zusammenarbeit mit Martin Schweizer, Texte)

1971 "Report", Bibliophile Ausgabe, 200 Exemplare
1976 "All Ding ar bo", GTP-Verlag, Basel
1980 "Wiener Blut", Oktop-Verlag, Schaffhausen
1981 "Siesta", Bibliophile Ausgabe, 100 Exemplare
1977 - 1986   HEFT, Zeitschrift für phykosylomanische Literatur, Herausgeber Martin Schweizer / Bernhard Sauter, Verlag Meier, Schaffhausen, zwölf Nummern


© Copyright Eva Sauter Lemmenmeier